Case Study

Kuljo ist eine Eisdiele, die in einer Kleinstadt nicht wie eine Kleinstadt Eisdiele wirken will. Anders als ihre Konkurrenz möchte sie gezielt ein junges Publikum ansprechen und ihnen nicht nur leckeres Eis bieten, sondern zusätzlich einen Ort an dem sie sich treffen können.

Kuljo


Das Ziel war es, einen Auftritt zu erschaffen, der Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren wirklich anspricht. Nicht nur als Zielgruppe, sondern als Community. Das naheliegende wäre ein verspieltes, buntes Eisdielen-Design gewesen. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden und stattdessen in die Skater- und Graffitikultur geschaut. Nicht weil es trendy ist, sondern weil es ausdrückt, was Kuljo ausmacht und die Community erlebt. Selbstausdruck, Zugehörigkeit, Haltung, Grenzen durchbrechen.

Aufgabe:

Das Ergebnis ist ein Auftritt, der in einer Kleinstadt auffällt. Nicht trotz seiner Eigenheiten, sondern wegen ihr. Kuljo sieht nicht aus wie eine Eisdiele. Es sieht aus wie ein Ort, zu dem man gehören will.

Im Folgenden könnte daran gearbeitet werden über Instagram eine Community Aufzubauen. Durch regelmäßige Aktionen für Schüler und Jugendliche oder Veranstaltungsangebote zu Themen, die gerade gut ankommen.

Ergebniss:

Die Bildmarke leitet sich direkt aus dem Produkt ab. Aus der Bestellung von drei Eiskugeln, wurde ein einprägsamen Zeichen. Farben sind nicht dekorativ, sondern funktional. Jede Geschmacksrichtung hat ihre eigene Farbe. Die Illustrationen sind bewusst schnell und handgezeichnet. Nicht perfekt, locker und charakteristisch.

Designprozess:

Hast du auch ein Projekt, dass du visuell stark machen möchtest?

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